Was ist Ihr persönliches Highlight in Flandern? Wo war Ihr schönstes Urlaubserlebnis? Was möchten Sie unbedingt weiter empfehlen? Für dies und noch viel mehr ist hier der richtige Platz. Wir veröffentlichen die interessantesten Reiseberichte, Facebook-Kommentare und natürlich Ihr persönliches Feedback zu Flandern. Schreiben Sie doch auch etwas über IHR Flandern oder holen Sie sich Inspirationen aus erster Hand für Ihre nächste Reise in eine der historischen Kunststädte, an die Küste oder in die ländlichen Regionen!
Martin und Tabea Strauß über am 30.08.2011 um 23:23 Uhr
Super Unterkunft in Schoonarde
Besucht demnächst mal die Homepage von www.denoorderwind.be und lasst euch im Bed&Breakfast in Schoonarde bei Dendermonde verwöhnen. Super Zimmer und tolles Frühstück zum fairen Preis. Wir waren auf unseren kleinen Flanderrundfahr dort und können eine Übernachtung sehr empfehlen.
Christian S. über am 05.05.2011 um 10:54 Uhr
ein tolles land, schöne alte Stätte, Dörfer, romantik pur, gutes Essen , sehr viel Ruhe. einfach schön dieses Flandern
Reinhard M. über am 07.04.2011 um 06:46 Uhr
Nach über 40 Jahren habe ich das Atomium noch einmal besucht. Beeindruckender wie je zuvor.
Heidrun S. über am 03.03.2011 um 20:07 Uhr
Urlaub in Koksijde
Wir fahren seit 1991 nach Koksijde und es ist unser 2. Zuhause geworden! Unsere Tochter ist in den Sommerferien in Koksijde groß geworden!! Wenn die Preise noch etwas günstiger wären (Restaurants!!) wäre es ein Traum!
Norbert S. über am 05.01.2011 um 18:13 Uhr
B&B Chambre Plus in Gent
Praliné – (m)ein Geheimnis! Nein – einfach war es nicht, wirklich nicht, das „atelier plus“ zu finden; denn Gent ist eine wunderschöne, alte Stadt mit vielen winkeligen Gassen und Strassen. Und wenn dann ein deutscher Tourist mit seinem Auto mitten in der Altstadt – im Historisch Centrum – ein bestimmtes Haus sucht, nämlich das in der Hoogpoort Nr. 31, dann steht der Wagen plötzlich mitten in der Fußgängerzone. Nun gut: Koffer ausladen, klingeln und den schmalen Hausgang reingehen. Der Empfang ist herzlich – wie bei alten Bekannten, die Räume sind hell und freundlich ausgestattet, die Decken sehr hoch, eben dem Alter der Häuser entsprechend. Und wie sich das in einer Chocoladerie gehört: es werden zunächst Pralinen - selbstverständlich aus eigener Herstellung - gereicht. Köstlich! Sie zergehen auf der Zunge. Madame Mia erklärt (in Englisch), wie es zur Pralinenherstellung in diesem Hause in der Altstadt kam, wie die derzeitigen Verhältnisse sind und wie der Workshop ablaufen soll. Danach führt sie uns durch einen kleinen, schmalen Garten, über einen winzigen Teich in das „Chambre du sud“. Wir sind erstaunt, wie man so einen verhältnismäßig kleinen Raum so herrlich romantisch gestalten kann. Ein kleiner Tisch mit zwei Stühlen, ein breites Doppelbett und eine runde Dusche und WC fallen zunächst ins Auge. Dann entdecken wir die zweite Etage: ein Kaminofen mit künstlichem Feuer, an der Wand eine breite Couch und dann der Clou: eine Wirl-Pool-Wanne für zwei. Ein sehr gemütliches, warmes Ambiente, das ganz die liebevolle Handschrift der Hausfrau trägt. Und dann weist Madame uns auf noch etwas Besonderes hin: in der Mauer befindet sich ein Durchlass, der von außen und innen mit jeweils einem Türchen verschlossen ist. Punkt neun Uhr am Morgen steht in der Mauernische das erste Frühstück: eine Schale mit Obst (Melone, Ananas, Banane oder ähnliches), zwei Gläser frisch gepresstem Orangensaft, und eine Süßigkeit mit Schokoladenmousse oder Nougatcreme oder … oder. Danach kann man das reichhaltige Frühstück mit herzhaften Köstlichkeiten im Speisezimmer des Haupthauses zu sich nehmen. Nicht umsonst heißt es: „…leben wie Gott in Frankreich“ oder in Belgien. Am Nachmittag sind wir dann zum Workshop eingeladen. Durch eine altmodische eiserne Klapptür auf der Strasse und eine steile Steintreppe gelangen wir in den Keller, ins „atelier plus“. Dort ist alles auf das Modernste und Sauberste eingerichtet. Fahrbare Arbeitstische mit Steinplatten aus einer Granit-Art, die nur an bestimmten Stellen in Belgien vorkommt, Wärme- und Kälteschränke, Warmhaltebecken usw. werden uns von Maître Hendrik präsentiert und ihr Zweck erklärt. Und dann heißt es: an die Arbeit. Zunächst: Arbeitskleidung anlegen (Plastikschürze, Haube), und schon holt der Meister eine Schokoladenmasse, die er vorher bereitet hat, aus dem Wärmeschrank hervor. Es gilt nun, diese Masse auf genau 28°C abzukühlen, damit sie verarbeitet werden kann. Denn: ist sie zu warm, zerläuft sie, ist sie zu kalt, versteift sie. Es ist erstaunlich, mit welcher Geschwindigkeit Meister Hendrik die Masse mit einer Spachtel auf dem Stein hin und her bewegt, um sie abzukühlen. Ab und zu probiert er mit Lippen und Zunge die Temperatur; „Das ist die beste Methode“, sagte er, „die Erfahrung“. Er benutze auch keine Maschinen, die gesamte Herstellung sei Handarbeit. Nun formen wir aus der Schokoladenmasse kleine Bällchen und setzen sie auf ein Blech mit Backpapier. Anschließend werden diese im Kühlschrank weiter abgekühlt, um später verarbeitet zu werden. In der Zwischenzeit belegen wir feine, hauchdünne Schokoladenplättchen mit verschiedenen kandierten Obststückchen: Aprikose, Pfirsich, Banane und ähnlichem, sowie mit Hasel- und Walnussstücken. Bald sind auch die erkalteten Schokoladenbällchen aus dem Kühlschrank wieder zurück, werden in eine andere, hellere Schokoladenmasse getaucht und anschließend in Kakaopulver gewälzt. Weiterhin erfahren wir, wie man einfaches Poppkorn mit Schokolade überzieht und daraus eine schmackhafte Köstlichkeit macht. Maître Hendrik und wir bedauern sehr, dass die Zeit so schnell vorübergeht. Es gäbe noch so viel über Pralinenherstellung zu erfahren; auch könnten wir uns noch einen Film über Kakaoanbau und seine Verarbeitung ansehen und … und… und. Er empfiehlt daher beim nächsten Mal lieber den vierstündigen Workshop zu belegen. Aber wir kehren nicht mit lehren Händen aus dem „atelier plus“ zurück: Madame Mia schenkt uns zwei Tütchen unserer selbst hergestellten Pralinen. Wir haben viel Neues über das alte Handwerk des Chocolatiers erfahren und waren zu Gast bei netten Leuten in einer wunderschönen alten Stadt.
André über am 04.01.2011 um 03:55 Uhr
Neu auf dieser Seite
Hallo, ich war auch schon mal in Flandern, leider, leider nur einmal (bis jetzt) und leider viel zu kurz. ich habe mich mit Freunden aus Spanien in Brüssel getroffen und von dort aus sind wir nach Antwerpen, Brügge und Gent gefahren. Also man hat mir mal gesagt, dass Flandern sehr schön sei, aber was ich dort gesehen habe, hat wirklich meine Erwartungen übertroffen.
Stephan B. über am 27.11.2010 um 19:40 Uhr
Sind im Juni in Brügge gewesen. Sehr schön. Auslöser war der Film "Brügge sehen und sterben." Auch sehr zu empfehlen.
Kim K. über am 07.11.2010 um 21:55 Uhr
Hotel Bonne Auberge in De Haan
Reisebericht „Aktivurlaub an der Küste“ Wir hatten das große Glück als Reisetester das Arrangement „Rebelmantique“ in De Haan zu gewinnen. Da mein Freund und ich noch nie in Flandern gewesen sind, waren wir sehr gespannt was uns erwartet.
Nach einer anstrengenden Anreise (wir sind leider zum Herbstferienbeginn gestartet) sind wir abends müde im Hotel „Bonne Auberge“ angekommen. Der Empfang war sehr freundlich und unser Zimmer sehr schön hergerichtet. Wir wohnten im Zimmer „Blues“. Jedes Zimmer in diesem Hotel hat einen anderen Musikstil‐Namen und ist individuell eingerichtet. Da es schon recht spät war und wir Hunger hatten haben wir uns entschieden an einer „Imbiss‐Bude“ die bekannten belgischen Pommes und Kroketten zu testen. Die Auswahl war riesig und zum Glück sprach der Besitzer deutsch, so dass er uns etwas beraten konnte. Mein Freund hat sich auch spontan für eine der vielen Soßen zum Essen entschieden, Bicky‐Soße. Auf meine Nachfrage hin, was das denn für eine Soße sei, bekam ich nur die Antwort: „Na, wie die vom Bicky‐Burger….“ Der scheint in Belgien bekannt zu sein. Nun gut, wenn wir den Bicky‐Burger gekannt hätten, hätten wir wahrscheinlich nicht nachfragen müssen, aber ok. No risk, no fun.
Sie war dann auch echt ganz lecker, genau wie die Pommes und die Käsekroketten. Die Wurst meines Freundes leider nicht so. Danach sind wir noch kurz durch De Haan spaziert bevor wir erschöpft ins Bett gefallen sind. Ein echt süßes Städtchen. Schöne Häuser, alles ganz idyllisch.
Am nächsten Morgen sind wir um kurz vor 11 Uhr zum Langschläfer‐Frühstück. Es gab alles was das Herz begehrt. Von deftig bis süß. Und die Eier wurden nach unseren Wünschen zubereitet. Jetzt wurde es aber auch höchste Zeit endlich mal an die Küste zu laufen. Man brauchte ungefähr 5‐10 Minuten bis zur großen Promenade und zum Strand. Einfach wunderschön. In den vielen Restaurants und Bistros saßen schon viele Menschen und einige tranken sogar schon Bier und Sekt. Das schien hier völlig normal und es war sehr stilvoll. Also, nicht so, als wären die vom Vorabend noch übrig geblieben, sondern das gehörte hier zur Kultur. Das machte es irgendwie sympathisch. Da gerade Ebbe war, sind viele Menschen am Strand unterwegs gewesen. Eltern mit Kindern, viele mit Drachen, da ein angenehmer Wind ging, Hundebesitzer, Pärchen und sogar Reiter und Kutschen. Einfach schön. Wir genossen die frische Meeresluft und sind bis in die Dünen gelaufen. Dort war weniger los und man hatte einen beeindruckenden Ausblick.
Zurück im Hotel warteten schon unsere Fahrräder auf uns, da unser Arrangement beinhaltete eine Radtour zu einer umgebauten Scheune mit Sauna und Wellnessanwendungen zu machen. Wir hätten uns auch alternativ Hinfahren lassen können, was aber bei dem wunderschönen Wetter natürlich nicht in Frage kam. Obwohl es Anfang Oktober und windig war, konnten wir mit T‐Shirts losfahren und haben uns gleich eine längere Route entlang der Küste und durch Oostende ausgesucht. Wir haben noch ein Radkarte und eine Tasche mit Handtüchern und Bademäntel mitbekommen und dann ging´s los.
Die Tour was sehr schön, auch wenn wir uns etwas verfahren haben, da die Route, die wir fahren wollten nicht so einfach zu finden war. Dann haben wir es aber doch noch an die Küste geschafft, sind durch den Hafen und Park von Oostende und über kleine Dörfer und weitläufige Felder gefahren, bevor wir an einem Fluss entlang bei der Scheune „Sileau“ in Gistel ankamen. Da diese erst um vier geöffnet wurde, waren wir erst mal die einzigen Gäste und obwohl wir beide nicht gern saunen gehen, hat es uns dort sehr gut gefallen. Neben zwei Saunen gab es noch ein Dampfbad, ein kleines Schwimmbad und ein befeuertes Holzbadefass, wie sie in Nordeuropa benutzt werden. Das was sehr entspannend. Dort war alles so schön eingerichtet, dass wir uns echt wohlgefühlt haben und uns noch im Anschluss eine halbstündige Massage gegönnt haben. Um halb sieben wurden wir von Joris vom Hotel abgeholt. Das Hotel ist ein echter Familienbetrieb und dementsprechend sehr freundlich und herzlich im Umgang mit den Gästen. Wir hätten noch im Anschluss einen kostenlosen Cocktail trinken können, wollten uns aber lieber fertig machen um Fisch essen zu gehen. Da haben wir uns schon lange drauf gefreut. Joris hat dann mit uns noch eine Rundfahrt durch De Haan gemacht um uns die Restauranttipps direkt zu zeigen. Der Ort ist einfach wunderschön. Die Belle‐ Epoque‐Häuser laden direkt dazu ein dort wohnen zu wollen.
Wir sind dann in einem der Tipps gelandet und haben uns sehr leckeren Fisch mit Vorspeise gegönnt. Zurück im Hotel haben wir beschlossen am nächsten Tag auszuschlafen und dann noch nach Brügge zu fahren, da wir noch nicht wieder zurück nach Hause wollten. Wir sind noch einmal zum Strand, haben leckere belgische Schokolade getestet und sind dann nach kurzer Fahrt in Brügge angekommen. Eine echt beeindruckende Stadt, die ihren Stopp Over wert war.
Insgesamt war es ein echt toller Trip. Wir hatten viel Spaß und es hat uns sehr gut gefallen. Und wir werden bestimmt irgendwann nach Flandern zurückkommen.
Bernd P. über am 07.11.2010 um 17:52 Uhr
Hotel be Manos in Brüssel
Wir haben uns in diesem Hotel von Anfang an wohl gefühlt. Es ist sehr stylisch eingerichtet. Die vorherrschende Farbe ist schwarz mit silbernen Akzenten. Nur der Frühstücksraum ist heller gestaltet. Auffallend sind die großen Kronleuchter.
Die Juniorsuite ist sehr großzügig und in dem Kingsize-Bett habe ich mit meinen fast 2 Metern besser als zuhause geschlafen. Das mit dunklem Naturstein gekachelte Bad verfügt über eine Wanne mit Regendusche und ein großes Waschbecken. Es ist mit dunklem Rauchglas vom Schlafraum getrennt. Eine Sitzecke und ein Schreibtisch rundeten die Einrichtung ab. Insgesamt war es sehr ruhig und wir hatten nicht das Gefühl im Hotel zu sein.
Das Restaurant hat auch an Vegetarier gedacht, und wir genossen dort ein vorzügliches Abendessen. Das Frühstücksbüffet war klein aber fein und die Atmosphäre sehr entspannt. Eine Besonderheit war der frische Kuchen, der wie selbst gebacken schmeckte.
Hervorzuheben war auch der sehr gute Service. Die netten Mitarbeiter waren stets bemüht, alle Wünsche zu erfüllen und sehr zuvorkommend. Falls sie gestresst waren, bemerkte man es nicht. Alle hatten ein freundliches Lächeln auf den Lippen.
Insgesamt hatten wir ein sehr entspanntes Wochenende – nur das Wetter hätte besser sein können.
Heidrun S. über am 03.11.2010 um 12:45 Uhr
Flandern über alles
Kann Steffi aus Bayern vom 14.9.nur beipflichten. Wir fahren seit 28 Jahren immer wieder nach Flandern und können nicht genug davon bekommen.Und immer gibt es noch Neues zu entdecken. Ursprünglich hatten wir sogar vor, wenn wir im Rentenalter sind, ganz überzusiedeln.In einem kl. Häuschen in De Panne konnten wir uns das gut vorstellen. Leider spielt die Gesundheit meines Mannes nicht mehr mit. Aber für Urlaube in Flandern reicht es immer noch. Gott Sei Dank.
Mariela A. d. L. über am 02.11.2010 um 21:18 Uhr
Hotel Julien in Antwerpen
In Windeseile hat man Antwerpen von der BRD aus mit dem Auto erreicht, diese Nähe hatten wir nicht erwartet. Das Hotel war dank Navi schnell zu erreichen – wenn da nicht diese omlegging (Umleitung – es wird an allen möglichen Stellen in Antwerpen gebaut) gewesen wäre, die das Navi natürlich nicht kannte. Aber nach etwas Sucherei haben wir das Hotel Julien trotzdem gefunden. Einen Parkplatz vor dem Hotel gibt es leider nicht, allerdings kommt die Tram in regelmäßigen Zeitabständen vorbei – so dass man die Parküberlegung besser vorher anstellen sollte – denn sonst gibt es Ärger mit den Fahrgästen, die auf dieser einspurigen Straße direkt vor dem Hotel, in die Tram einsteigen wollen. Den Parkhaustipp haben wir an der Rezeption bekommen, dafür mussten wir dann noch eine Ehrenrunde drehen, haben das Auto bei Parking Meir, am Eiermarkt abgestellt, recht teuer – aber zentral / ist ein Supervorteil nach einer ausgiebigen shopping-tour! Nach einem 5 – 10 Minuten Fußweg - samt Gepäck - hatten wir das Hotel wieder erreicht. Das Zimmer wurde nach dem check-in bezogen, und es hat einen wunderbaren 1. Eindruck erweckt, – und uns auf 2 tolle Tage in dieser großen lebendigen Stadt eingestimmt. Der Gesamteindruck geht von unaufdringlich, sehr harmonisch, stilsicher durch edle + feine Materialien, Möbel, Einrichtung, Gestaltung der Räume…..bis hin zum Luxusempfinden. Die Räume sind alle sehr hoch, dadurch sehen alle Möbel zierlich und fein aus. Der Innenarchitekt versteht sein „Handwerk“. Ein großes Lob an ihn. Wenig ist oft mehr! Das wird hier deutlich spürbar. Der Kaffeeautomat auf dem Zimmer sorgte für die 1. Stärkung. Danach haben wir einen ausgiebigen Bummel durch die Stadt gemacht, uns trotz Stadtplan (an diesem Sonntag hatte ungefähr jeder 5. Fußgänger einen Stadtplan in der Hand) ordentlich verlaufen - dabei allerdings sehr viel gesehen. Auf dem Nachhauseweg haben wir im historischen Kern, direkt an der Frauenkathedrale ( einfach nur toll ) eine urige Kneipe gefunden, in der wahrscheinlich sämtliche Heiligen der Welt als Deko aufgereiht sind. Nettes Ambiente - man fühlt sich wie in einer kleinen Kirche oder Sakristei – gut behütet vom Heiligen Geist, und probiert die leckeren Biersorten Belgiens. Diese einmalige Gaststätte liegt an der Ecke Blauwmoezelstraat / Torfbrug. Auf der Blauwmoezelstraat hatten wir einen Abend später ein nettes Shopping Erlebnis. Alle Geschäfte waren schon geschlossen, wir hatten uns allerdings in einige Dinge im Schaufenster verguckt! Der Chef saß um 21.30 Uhr telefonierenderweise (er hatte einen Wasserschaden im Keller) noch im Geschäft, und hat uns (nachdem wir uns die Nasen am Schaufenster platt gedrückt hatten) herein geholt, und uns sehr freundlich und zuvorkommend noch fix verkauft, was unser Herz begehrte. Es gibt Dinge, die man sonst einfach nicht zu sehen bekommt (Frauen verstehen das!) – hier ging es um wunderschöne Lichterketten und Taschen! Am ersten Morgen haben wir ausgiebig das Bad getestet, und es als toll und sehenswert – allerdings nicht alltagstauglich befunden. Wenn man nur duscht, läuft viel Wasser vor die Wanne, da die Trennwand zu schmal ist, die Wanne ist noch dazu sehr hoch – also nicht unbedingt für ältere Gäste geeignet. Für uns war es kein Problem, aber ich möchte es nicht unerwähnt lassen. Das Frühstück war erstklassig, frisch gepresste Säfte – und auch sonst alles sehr frisch und teils direkt im Frühstücksraum zubereitet. Die Tische sind klein (für je 2 Personen) und lassen sich durch Zusammenschieben schnell zu einer Tafel umfunktionieren. Auch in diesem hohen Raum herrscht eine angenehme Atmosphäre, schlichte Eleganz, es steht alles Erdenkliche auf einem Büfett – allerdings / zum Glück nicht die riesigen Mengen, von denen man schon durchs Zusehen satt wird. Ich habe nichts vermisst! Nach dem Frühstück haben wir unser Kulturprogramm gestartet, zu Fuß bei Tageslicht ging es mit dem Stadtplan erstaunlich gut. Wir haben uns nur im Zentrum bewegt, es gibt da wirklich reichlich zu sehen. Die Sightseeingtour mit der Touristram kann man sich allerdings sparen, wenn man gut zu Fuß ist. Wir haben diese kurze „Reise“ aus Neugierde und wegen der bunten Wägelchen gemacht, es hat sich allerdings nicht gelohnt. Durch das Kopfsteinpflaster ist es sehr laut im Waggon, und die Ansagen kann man schlecht verstehen. Nun ja,…… und dann hat uns die belgische Modewelt in Beschlag genommen – und wir haben einen ausgiebigen Einkauf getätigt – der so eigentlich nicht geplant war. Eine verspielte Weiblichkeit haben wir vorrangig festgestellt, alles ist möglich – kombinieren und ausprobieren und dann den Kauf tätigen. Mit einem satten Gefühl haben wir glücklich die Geschäftswelt verlassen und unseren Heimweg zum Hotel angetreten. Trotz Bettschwere hat dann die Altstadt ein letztes Mal gelockt, und über Umwege sind wir in einem Jazzcafe de Muze am Melkmarkt 15 / wenige Minuten vom Julien entfernt gelandet, und haben in die Nacht hinein super Jazzmusik live erleben dürfen. Das war ein toller Abschied für uns.
Fazit: Das Hotel ist klasse, eine angenehme Kombination aus alt /antik und neu / modern. Sehr originell fand ich allein die 4 unterschiedlichen Treppengeländer (vielleicht gibt es noch mehr…), es hat den Eindruck erweckt, als ob aus 2,3 oder 4 Stadthäusern dieses Hotel „gemacht“ wurde. Das Haus ist angenehm ruhig – obwohl es direkt im Zentrum von Antwerpen liegt. Den Service des Hotelteams habe ich während des Aufenthaltes und unfreiwillig danach getestet – da ich leider meinen Schlüsselbund verloren habe, und die Mitarbeiter vom Hotel Julien um eine Suche in unserem Zimmer…. gebeten habe! Leider erfolglos, aber mit einem enormen Engagement ihrerseits. Vielen Dank für diesen Einsatz! Freundliche aufmerksame Mitarbeiter/innen, sehr zuvorkommend, dieses Hotel kann ich bedenkenlos weiterempfehlen. Toller Service.
Nanette D. über am 19.10.2010 um 16:58 Uhr
Hotel Martin´s Klooster in Leuven
Das Kloster verfügt über geräumige, gut ausgestattete Zimmer, mit dem besten Hotelbett seit langem, sehr ruhige Lage, charmat-rustikaler Touch durch die originalen Fenster. Nettes, freundliches, zuvorkommendes Personal. Es gab ein ausgezeichnetes, umfangreiches Frühstück, bei dem mein Sohn (9) am liebsten gar nicht mehr aufhören wollte, so viele leckere Sachen gab es. „ Hach, das ist echter Luxus“ meinte er. Leuven ist wunderschön, die Reiseführer haben sehr geholfen, sich schnell zurechtzufinden. Die Restaurantempfehlung fürs Abendessen – Pepe Nero - war zuverlässig und sehr gut. Das einzige, was uns zum absoluten Wohlsein gefehlt hat, war ein Schwimmbad. Nur die Schlüsselkarten fürs Zimmer haben immer wieder Probleme bereitet, aber Dank des freundlichen Personals, gab es immer schnell Abhilfe. Leider konnten wir nur eine Nacht bleiben, und da es ein echter Sponti war, haben wir die Kamera vergessen, so dass wir leider keine Bilder gemacht haben.
F. Ballmer über am 11.10.2010 um 19:17 Uhr
Brügge - St. Jacobs Bed & Breakfast
Ein Geheimtipp, der wahrscheinlich bald keiner mehr ist. Thierry ist ein super Gastgeber und hat mit sehr viel Geschmack die alte Textilfabrik umgebaut und eingerichtet. Nur zu empfehlen.
Frank G. über am 06.10.2010 um 20:30 Uhr
Neue Entdeckungen an Flanderns Küste: Pantheon Palace Hotel Blankenberge, Zimmer 304 war bis letzte Woche Freitag die Herberge von Katrina Leskanich > "...walking on sunshine...". Gleich nebenan das Theater Het Witte Paard (zum weißen Rössel - die Einrichtung entsprechend alpin-volkstümlich) wo sie für 2 Monate in der... Show "walking on sunshine" aufgetreten ist. Coole Zimmer mit einer gelungenen Mischung aus alter Jugendstilbausubstanz und modernen Stilelementen. Teilweise Terrassen zum Innenhof.
Ada D. über am 04.10.2010 um 18:17 Uhr
B&B Sint Maartens Tuin in Haringe
Persönlich, privat, liebevoll und lukullisch Sehr schöne, liebe-und geschmackvoll eingerichtete Unterkunft, modern und sauber. Herrlich, der weite Blick vom Esstisch bis zum Horizont. Das Essen - extrem köstlich; alles selbstgekocht auf sehr hohem Niveau. Auch das Frühstück, besonders die selbstgemachten Marmeladen, sehr zu empfehlen. Ansonsten mitten in der "Walachei" - ohne Auto nicht machbar. Ruhe und Landschaft pur. Die Wände sind sehr dünn, aber die anderen Gäste rücksichtsvoll. Für ein Wochenende ideal, für länger wäre das Zimmer zu klein gewesen, da man mangels Stauraum nichts auspacken kann.
Petra S. über am 17.09.2010 um 20:27 Uhr
Ich war schon oft in Flandern. Meist in Nieuwpoort aber auch in Brügge und Gent. Und natürlich in Antwerpen, in der Nähe in Aartselaar wohnen sehr gute Freunde von uns. Groetjes aan Fa. Stevens, Fam. De Boeck, Fam. Crauwels und Fam. Cappaert !!! Lieve groetjes Petra S. aus A.
Andrea F. über am 16.09.2010 um 14:46 Uhr
Atomium in Brüssel
Kann ich nur empfehlen! Das Atomium ist toll, eindrucksvoll und spannend und der Blick atemberaubend!
Martin Z. über am 16.09.2010 um 10:29 Uhr
Hotel Vé in Mechelen
Der Aufenthalt war sehr schön, Beschreibung und vorgefunde Location stimmen exakt überein, was schon sehr begrüssenswert ist. Darüberhinaus geschmackvoll eingerichtete Zimmer, sauber, und bequeme (!!!) Betten, was mir immer sehr wichtig ist :-) Frühstück mit grosser Auswahl, nichts auszusetzen, für jeden Geschmack etwas dabei (lediglich die Tischmülleimer sollten nochs ins Programm mit aufgenommen werden).
Steffi über am 14.09.2010 um 21:52 Uhr
Flandern, Flandern und wieder Flandern
Wir sind aus Bayern und fahren seit 35 Jahren nach Flandern. Dort lässt es sich prima leben. Kulturell hat Flandern viel zu bieten. Die Städte Brügge, Gent, Antwerpen, Veurne, Diksmuide usw. sind ein Traum. Einerseits ist es schade, dass Flandern als Urlaubsziel so wenig bekannt ist, gerade hier in Süddeutschland. Andererseits jedoch bin ich glücklich darüber. Gerade die Küstenorte erleben seit Jahren einen immensen Aufschwung und die Preise - gerade für Immobilien - steigen und steigen. Wer Dünen, Ebbe und Flut, breite Stände, Sandbanken und Priele liebt, muss Flandern einfach sehr schätzen. Die Frieten und Schokoladen sind ein Gedicht. Mich zieht es ständig nach Flandern, und einer meiner Träume ist es, dort meine Zeit in Rente zu verbringen...
Claudia & Franz K. über am 09.09.2010 um 17:57 Uhr
Mittendrin - und doch nicht. Trubel und Treiben - Ruhe und Idylle. Menschen in Mengen - Menschenleere Shoppingtouren - kilometerlange Strandspaziergänge Minifischerboote - Riesenferies Waffel mit Schlagroom - Garnelen aus der Fritur Kultur bei Tag - und Nacht belgische Praline - belgische Biere - hundertfach :-) Was soll man mehr zu Flandern sagen. Hier findet man ALLES - egal was man sucht. Einfach toll - immer wieder Flandern!!!
Marlies P. über am 01.09.2010 um 17:44 Uhr
Niemals hätten wir gedacht, daß ein Urlaub an Belgiens Küste so Freude macht. Früher fuhren wir in weite Ferne zum Strand, heute fühlen wir uns wohler beim Spazierengehen, Baden an Belgiens Strand. Ein Bierchen und gutes Essen und das große Fernweh ist vergessen.
Helga und Peter K. über am 11.08.2010 um 15:12 Uhr
Hotel Martin´s Patershof in Mechelen
Die Lage des Hotels ist optimal. In einer ruhigen Seitenstraße und doch nur einige Schritte vom Centrum entfernt. Der Empfang an der Rezeption sehr freundlich. Das Zimmer im 5. Stock, ist dem wir wohnten ist schon alleine wegen der Kirchoptik (Fenster, Wände) sehenswert. Das Zimmer und das Bad sind sehr modern eingerichtet. Alles ist sauber und gepflegt vom Aufzug bis zum Frühstücksraum. Dieser ist hell und freundlich. Das Frühstücksbufett ist ausgezeichnet. Alles geht sehr ruhig zu. Wir waren sicher nicht zum letzten mal dort.
Dirk T. über am 07.08.2010 um 23:23 Uhr
Salz auf der Haut, Zucker im Kaffee, Radfahren bis nebenan, Muskelkater in den Beinen, Ölschmiere an der Hose, Sonnenbrille im Genick, Weißwein auf der Zunge, Polohemd mit kurzer Hose, Möwenschrei im Ohr, und dazu viel zum Wandern... DAS ist Flandern!
Steffi L. über am 05.08.2010 um 15:09 Uhr
Kempinski Hotel Dukes´ Palace in Brügge
Der Service war erstklassig, ein sehr informativer Checkin über das Hotel und Brügge insgesamt. Unsere Suite war wunderschön, sehr persönlich eingerichtet, das Bad einfach ein Traum. Die Lage des Hotels ist wirklich toll, mitten im Zentrum der Stadt, alles Sehenswerte ist schnell zu Fuß erreichbar. Das modern ausgestattete Hotel wurde wunderbar mit dem historischen Charme der alten Gemäuer kombiniert. Sehr empfehlenswert ist ein Besuch des Wellnessbereiches, der uns sehr gefallen hat. Im hoteleigenen Restaurant haben wir uns kulinarisch fürstlich verwöhnen lassen, unbedingt probieren. Über dieses Hotel kann man wirklich nichts Negatives sagen, höchstens die Cocktails in der Hotelbar "Atelier" könnten etwas größer sein. Fazit: Wir hatten einen traumhaften Kurzurlaub (3 Tage) bei herrlichem Wetter, in einem wahrhaft fürstlichen Hotel, in einer zauberhaften Stadt Brügge und mit einem Ausflug an die nur ca. 15 km entfernte Nordsee. Wir waren zum ersten Mal in Flandern und kommen ganz sicher wieder, denn es gibt noch so viel zu entdecken!!!
Elfriede S. über am 04.08.2010 um 13:32 Uhr
Hotel Harmony in Gent
Bei der Anreise vertrauen wir dem Navi und zwängen uns durch die engen Kopfsteinpflasterstraßen - sind wir hier wirklich richtig? Tatsächlich landen wir in Gent an einer Gracht vor dem Hotel Harmony. Schnell hineingespurtet und nach dem Zugang zum vorher reservierten Garagenplatz erkundigt - zweimal links abbiegen und dann soll da der Parkplatz sein! - Wirklich hier?? - Tatsachlich, die Einfahrt zur Tiefgarage treibt dem ungeübten Autofahrer noch ein paar Schweißperlen auf die Stirn, dann steht der Wagen im der hoteleigenen Keller, der Platz für sechs PKW bietet.. Wir haben die Wahl zwischen Treppe oder Fahrstuhl und sind in der kleinen, aber schicken Rezeption, wo wir sehr freundlich empfangen werden. Der Puls normalisiert sich, die Formalitäten sind rasch und problemlos erledigt, jetzt können wir uns auf das Zimmer freuen. Das übertrifft unsere Erwartungen bei weitem, es ist superschick und sehr geräumig. Das äußerst großzügige Bad löst Ahhs und Ohhs aus. Es ist vom Zimmer durch eine große Schiebeglastür getrennt, hat eine Badewanne, zwei Waschbecken, eine separate Dusche und ein getrenntes WC. An alles ist gedacht, alles ist ohne Tadel sauber. Im Zimmer beeindruckt das Himmelbett. Gegenüber befindet sich ein in die Wand eingelassener Kamin, auf Grund der sommerlichen Temperaturen bietet sich ein Entzünden leider nicht an. Viel Platz in den Schränken, Schreibtisch, Safe, Minibar, Sitzecke und sinnvolle Beleuchtung sorgen für Bequemlichkeit. Fernseher (Flachbildschirm), Radio und Internetzugang sind weitere Ausstattung, wurden aber nicht genutzt, da Gent Schöneres zu bieten hat. Das Himmelbett sorgt für erholsamen Schlaf. Das Hotel bietet insgesamt 24 Zimmer, die sich zum Teil im rückwärtigen Haus befinden. Im Innenhof lädt ein Schwimmbecken zur Erfrischung ein, außerdem stehen Liegestühle und Sitzgelegenheiten bereit. Aufgrund der räumlichen Situation des Innenhofes ist der Platz zum Sonnenbaden allerdings nicht gut geeignet. Das Frühstücksbuffet ist reichlich und lässt keine Wünsche offen. Das Personal ist freundlich und aufmerksam. Warme Frühstücksgerichte wie Pfannkuchen oder Rührei werden auf Wunsch frisch zubereitet. Das Frühstücksei kann man sich in einem speziellen Gerät selbst kochen. Neben dem Speiseraum befindet sich eine Bar, außerdem ein Freisitz im Innenhof. Alles ist sehr liebevoll und mit viel Geschmack eingerichtet. Modernes Design wird durch alte Möbel und Bauteile ergänzt. Die Lage des Hotels ist für Stadterkundungen optimal, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind nur wenige Gehminuten entfernt. In der Nähe befinden sich verschiedene Restaurants, Cafés und diverse Einkaufsmöglichkeiten.
Annegret S. über am 04.08.2010 um 11:05 Uhr
Flandern ist ein wunderschönes Land das leider vielen nicht bekannt. Sie fliegen lieber nach Mallorca und saufen statt an Flanderns schöner Küste zu laufen. Doch jeder wie ihm steht der Sinn mich zieht es halt nach Belgien hin.
Stefanie S. über am 03.08.2010 um 14:01 Uhr
Im Herbst an die Küste Flanderns reisen? Liebendgern. :-) Denn wo sonst findet man im Norden solch eine Lebenslust gepaart mit ausgelassener Sorglosigkeit? Schlendern am Strand, flanieren in Einkaufsstraßen und es sich einfach gut gehen lassen. :-D
Friedel K. über am 03.08.2010 um 00:12 Uhr
Flandern, das ist einfach nur schön!
Gerd K. über am 13.07.2010 um 21:00 Uhr
froh kann der sein der seinen urlaub in flanden verbringt
Anke S. über am 11.07.2010 um 13:38 Uhr
Hotel`t Sandt in Antwerpen
Wir waren vom 03.-04.07.2010 in Antwerpen und hatten das Arrangement "Diamanten & Perlen" gebucht. Das Hotel liegt im historischen Teil von Antwerpen, in der Nähe des Scheldeufers, und ist mit dem Auto sehr einfach zu erreichen. Trotz der verkehrsgünstigen Lage ist es sehr ruhig im Haus. Das Hotel verfügt über eine Garage, in der man das Auto gegen Gebühr (16 €) unterstellen kann. Außer einem schönen Frühstücksraum, in dem man den ganzen Tag kostenlos Kaffee oder Tee aus einem Kaffeevollautomat erhält, verfügt das Hotel noch über einen romantischen Innenhof, in dem man auch noch abends gemütlich sitzen kann. Der Empfang an der Rezeption war ausgesprochen herzlich, uns wurden direkt alle erforderlichen Gutscheine ausgehändigt und genauestens erklärt, wo alles zu finden ist. Unser Zimmer, die Windsor-Suite war sehr geräumig und komfortabel. Auch das Badezimmer war für zwei Personen mehr als ausreichend, ja geradezu riesig. Alles war sauber, der einzige Makel waren die Fenster. Es handelte sich dabei um sehr alte Fenster, an denen sich nur der obere Teil öffnen ließ. Das war aber kaum möglich, da vor den Fenstern Rollos angebracht waren, die die Fenster blockierten. Da es an diesem Wochenende sehr heiß war, blieb es nachts sehr stickig im Zimmer. Darum auch nur 4 Punkte für Zimmer und Schlafqualität. Das Frühstück am nächsten Morgen war allerdings sehr gut und reichhaltig, das Personal war auch diesmal wieder sehr freundlich. Zu dem gebuchten Arrangement: Der Besuch im Modemuseum war für uns keine Offenbarung, aber dabei handelt es sich um unsere subjektive Meinung. Den Gutschein für den Champagner konnten wir auch nicht einlösen, da die Bar, trotz gegenteiliger Informationen des Hotels, nicht geöffnet hatte. Da der Gutschein aber noch gültig ist, können wir das ja bei unserem nächsten Besuch nachholen. ;-) Das Essen im Restaurant Bourla war wiederum sehr gut. Es handelt sich dabei um ein sehr schönes und altes Restaurant an einem ruhigen Platz, perfekt für laue Sommerabende. Alles in allem hatten wir eine sehr schöne Zeit, einen Besuch in Antwerpen mit Übernachtung im Hotel`t Sandt kann ich empfehlen.
Andrea W. über am 11.07.2010 um 13:28 Uhr
Hotel Cosmopolite in Nieuwpoort
Wir hatten ein sehr schönes Komfortzimmer im 6. Stock. Vom Schlafzimmer und vom Flur gelangten wir auf je einen gut möbilierten Balkon, nett angelegt, und hatten eine super Rundumsicht auf Nieuwpoort. Die Ausstattung des Zimmers war sehr gut (Boxspringbetten, LCD-Fernseher), und sehr sauber und gepflegt. Sehr nettes Personal. Das Frühstücksbüffet war reichlich und unser 3-Gänge-Menü war bombastisch. Die Lage des Hotels ist sehr zentral, 80 Meter zum Strand, 50 Meter zur Einkaufsmeile, und trotzdem sehr ruhig. Die Umgebung kann man sehr gut ohne Auto erkundigen,. da die Straßenbahn von dort bis nach Knokke-Heist direkt an der Küste fährt. Fazit: Jeder Zeit sehr gerne wieder.
Marie-Jose über am 01.07.2010 um 18:07 Uhr
Ich komme aus Flandern und gehe immer wiedersehr... gerne hin da meine ganse Familie da wohnt .Ende September gehts ab nach Middelkerke an die Küste . Flandern ist so...schön
Lutz S. über am 27.06.2010 um 13:31 Uhr
Hotel Crowne Plaza Antwerp in Antwerpen
Wir wurden sehr freundlich an der Rezeption empfangen und bekamen sogar eine kostenlose Parkkarte für den hoteleigenen Parkplatz. Unser Zimmer befand sich im 11. Stock und als erstes mussten wir feststellen das die Seife am Handwaschbecken leer war... leider auch die an der Badewanne..und das schlimmste war, das Badezimmer verfügte über keine Toilettenbürste, ob das belgischem Standard entspricht wissen wir leider nicht. Das Zimmer war sehr nett eingerichtet und verfügte über mit einen LCD Fernseher. Das Bett war super bequem. In der ersten Nacht hatten wir das Fenster geöffnet und der Lärm der Autobahn ließ uns leider stündlich wach werden.In der zweiten Nacht ließen wir das Fenster geschlossen und es war eine himmlische Ruhe.Das 2- Gänge Menü, das am Ende ein 3- Gänge Menü war, war einfach nur köstlich. Das Frühstücksbuffet war sehr auswahlreich 6 verschiede Brotsorten, Brötchen in allen Variationen und Unmengen an verschiedenen Plunderteilchen, Speck, Würstchen, Rührei und Müsli in grosser Auswahl, frisches Obst, 3 verschiedene Joghurtsorten. Leider empfanden wir den Frühstücksraum mit seinem gedämmten Licht nur am Abend gemütlich. Am 2. Tag war dann, dank eines Zettels den wir geschrieben hatten auch die Seife an der Badewanne und dem Handwaschbecken wieder aufgefüllt. Alles in allem haben wir die 2 Tage dort sehr genossen, aber leider liegt das Hotel sehr weit vom Stadtzentrum entfernt. Toll war der Bus der gleich vor dem Hotel abfährt und in 20 Minuten in der City ist. Fazit : Service und Essen TOP, Lage und Lärm nicht so optimal
Brenda S. über am 24.06.2010 um 23:22 Uhr
blankenberge , einer der schonsten strande der belgischen kust
Klaus B. über am 19.06.2010 um 13:36 Uhr
Hotel Europ in Oostende
Freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter am Empfang. Hotel und Zimmer waren sauber, aber unpersönlich (keine Atmosphäre). Das Frühstück war in Ordnung, wenn auch ein bißchen lieblos. Die Leihfahrräder des Hotel sind prima und laufen sehr leicht. Stellplätze für ein Auto in der Nähe des Hotels sind rar. Angeboten wird eine eigene Tiefgarage für stolze 20 €/Tag. Da die Lage des Hotels sehr zentral ist, kann man die Stadtmitte und den Strand bequem in wenigen Minuten zu Fuß erreichen. Leider gibt es im Moment sowohl in der Füßgängerzone der Stadtmitte und an der Strandpromenade bis zum Casino riesige Baustellen. Die schönen alten Fassaden und Häuser werden nur selten erhalten und sind teilweise verfallen. Restaurationen gibt es reichlich, aber sehr teuer, besonders an der Promenade.
Karl-Heinz J. über am 25.01.2010 um 10:16 Uhr
Flanderns Schokoladenseiten
Gewonnen!!!
Ein Wochenende für 6 Personen in Gent!
Nach ca. 2 ½ stündiger Autofahrt erreichten wir unser Ziel, das „CHAMBREPLUS“, inmitten der Genter Altstadt. Nach einer äußerst herzlichen Begrüßung durch Mia und Hendrik – es gab als ersten Vorgeschmack Torte aus eigener Herstellung, die auf der Zunge zerging – wurden uns die Zimmer zugewiesen. Die drei Zimmer des Hauses waren jeweils themenbezogen äußerst stilvoll eingerichtet. Selbst die kleinste Ecke war mit liebevoll ausgesuchten Accessoires dekoriert.
Nach einem ersten Spaziergang durch das nächtliche Gent kehrten wir in einem der ältesten Gasthäuser Gents (in direkter Nachbarschaft zum Chambreplus) ein und genossen das köstliche belgische Bier.
Das Frühstück am nächsten Morgen übertraf alle unsere Erwartungen. Ausgesuchte Früchte, selbstkreierte Konfitüren, frisch gebackene Croissants, Brötchen und süßes Gebäck machten uns fit für das, was kommen würde.
Punkt 14.00 Uhr ging es ab in den Untergrund – sprich, in die im Keller gelegene, exquisit ausgestattete Küche des Hauses.
Zunächst wurden wir mit „Arbeitskleidung“ (Plastikschürze und Kochmütze) ausgestattet und nach einer Stärkung mit köstlicher heißer Schokolade ging´s dann los.
Im Laufe des vierstündigen Workshops weihte uns Meisterchocolatier Hendrik in einige Geheimnisse der Schokoladen- und Pralinenherstellung ein, NASCHEN WAR ERLAUBT!!! Es war schon faszinierend, dem Meister bei der Be- und Verarbeitung der Schokoladenmasse zuzuschauen. – Wir waren allerdings nicht nur Zuschauer, vielmehr hatten wir immer wieder die Gelegenheit, unsere eigene (Un-) Geschicklichkeit unter Beweis zu stellen.
Als Lohn für unsere Arbeit bekam jeder seinen Anteil an Konfekt – liebevoll verpackt – mit auf die Heimreise.
Als wir uns am Sonntag nach einem abermals köstlichen und überwältigenden Frühstück auf den Heimweg machten, war uns klar, dass dieser Besuch nur der Auftakt zu weiteren Ausflügen in die romantische Stadt Gent sein konnte.
Für alle, die nun Geschmack auf Gent und / oder den Schokoladenworkshop bekommen haben, hier einige interessante Internetadressen: