Flanderns schöne seiten // Ausgabe 07 04.07.2008



->KULTUR.FLANDERN.COM

->RAD.FLANDERN.COM

->GAY.FLANDERN.COM

->GOLF.FLANDERN.COM


->TRADE.FLANDERN.COM

->PRESSE.FLANDERN.COM
 HOME  /// 06 Die Tradition erleben // Surrealismus // Magritte  zurück 
René Magritte
Illusion vs Realität

René Magritte (geb. 1898 in Lessines – gest. 1967 in Brüssel) beginnt bereits im Alter von nur 12 Jahren mit dem Malen und Zeichnen. Mit 18 Jahren schreibt er sich an der „Akademie der schönen Künste“ in Brüssel ein. Aber erst im Jahr 1927 beginnt mit seiner Übersiedlung nach Paris die Anerkennung seines Werkes. Hier entwickelt sich auch endgültig sein unverwechselbarer Stil, der ihn unsterblich machen soll. 1930 kehrt er nach Brüssel zurück. Er arbeitet als Redakteur bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften, dreht mehrere Kurzfilme und ist eine der zentralen Figuren in der belgischen Kunstszene.

Magrittes Werk ist durch seinen einzigartigen Stil geprägt. Realistisch wiedergegebene Personen und Gegenstände werden aus ihrem gewohnten Zusammenhang und Umfeld gerissen und in überraschende optische und inhaltliche Konstellationen gebracht. Magritte benutzt immer wiederkehrende Objekte wie z. B. den Apfel, die Pfeife, die Melone, den Löwen oder Menschen mit einem Tuch vor dem Gesicht. Eines seiner berühmtesten Bilder ist „Der Verrat der Bilder“ oder „Cesi n´est pas une pipe“, mit dem er den Unterschied zwischen einem realen Gegenstand und dem Bild dieses Gegenstandes verdeutlichen wollte.
 SUCHE




  
 headline